VHS-KELLERKINO im RIEDEL-SAAL

In Zusammenarbeit mit dem THEGA FILMPALAST

Immer dienstags um 17:00 Uhr und 19:30 Uhr

25. 02. 2018

NICHT OHNE UNS!


Letzter Sonntag im Februar um 15 Uhr; Deutschland 2016; 87 Min; FSK 0; empfohlen ab 11 Jahren


Sonntag, 25. Februar 2018, 15 Uhr

Nicht ohne uns!

Deutschland 2016; 87 Min.; FSK: 0; FBW: besonders wertvoll

Empfohlen ab 11 Jahren. Die Altersempfehlungen richten sich nach Angaben von Vision Kino bzw. der Jugend Filmjury der Filmbewertungsstelle.

 

15 Länder, 16 Kinder, 5 Kontinente, 1 Stimme – so unterschiedlich ihr Lebensumfeld, so unterschiedlich ihre Persönlichkeiten auch sind, so sehr ähneln sich ihre Ängste, Hoffnungen und Träume und die eindrückliche Mahnung unsere (Um-)Welt zu erhalten. Egal ob privilegiert aufwachsend in der westlichen Wohlstandsgesellschaft oder in den armen Regionen Afrikas oder Asiens und unmittelbar konfrontiert mit Kinderarbeit, Prostitution, Krieg und Gewalt, haben alle diese Kinder die universelle Sehnsucht nach Sicherheit und Frieden, Glück, Freundschaft und Liebe. Sie eint die Ablehnung und die Angst vor Krieg und Gewalt. Und jedes einzelne dieser Kinder macht sich Sorgen um die Natur und die damit verbundene Zerstörung ihres direkten und indirekten Lebensraums.

Alle 16 Kinder lassen uns Teil haben an ihren Gedanken, Wünschen, Ängsten und Hoffnungen. Neugierig und hungrig nach Bildung wollen sie die Welt verändern. Ein Film über die Zukunft des Planeten, die diese Kinder einmal mit gestalten wollen – ein Appell an uns alle: NICHT OHNE UNS!

 

Europaweit ist NICHT OHNE UNS! zum Liebling der Kinder- und Jugendjurys geworden – u.a. Gewinner „Goldener Spatz 2016 in der Kategorie: Bester Dokumentarfilm“.

NICHT OHNE UNS! ist Teil des langjährigen, weltumspannenden und nachhaltigen Projekts „199 kleine Helden“, das das Ziel verfolgt Kindern und Jugendlichen aus jedem Teil der Erde, aus jedem Land dieser Welt, durch Kurzfilme eine Stimme zu geben und so gegen die Angst vor dem Fremden anzugehen. Ein echtes Familien-Projekt: Sigrid Klausmann als Regisseurin, ihr Mann, Schauspieler Walter Sittler, der die Idee zu dem aufrüttelnden Projekt hatte und das Projekt mit viel Herzblut begleitet. Den berührenden Titelsong hat Tochter Lea-Marie Sittler komponiert und eingesungen. (Verleih)

 

Wir haben den Film vor allem ausgewählt, weil es uns gefallen hat wie aktuelle Themen angesprochen wurden. Viele Kinder redeten zum Beispiel über den Klimawandel, Krieg und Armut. Es ist ein wichtiger, emotionaler Film, der sich nicht nur an Kinder richtet, sondern auch an Erwachsene. Man erfährt viel über das Schicksal verschiedener Kinder und Länder. Man denkt mehr darüber nach, was man macht und probiert zufrieden zu sein. Dieser Film hat sehr viel Potential dazu, etwas auf dieser Erde zu bewegen. (Kinderjury Goldener Spatz)

 

Wer diese Dokumentation schaut, wird sich sicher mit den anderen Kindern vergleichen und auch seinen im Vergleich wahrscheinlich leichteren Schulweg viel mehr wertschätzen. Der Film ist sehr ernst, zum Teil auch traurig und regt zum Nachdenken an. (FBW-Jugend Filmjury)


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