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Die Binnenhandlung dieses expressionistischen Stummfilmklassikers erzählt die Geschichte des Dr. Caligari, der mit Hilfe eines Somnambulen namens Cesare eine kleine norddeutsche Stadt in Angst und Schrecken versetzt. Tagsüber präsentiert Caligari den an einer merkwürdigen, tranceartigen Krankheit leidenden Cesare auf dem Jahrmarkt. Dort sagt der hochgewachsene, dürre und blasse Somnambule den Schaulustigen die Zukunft voraus.
Des Nachts aber schleicht dieser Sklave Caligaris durch die Stadt und begeht unter dem Einfluss seines Herrn furchtbare Morde. Als eines Nachts ein junger Mann ermordet wird, dem Cesare den nahen Tod prophezeit hatte, ahnt Francis, ein Freund des Toten, dass Dr. Caligari mit der Sache zu tun hat.

Als Francis′ Freundin Jane von Cesare entführt wird, wird der Verdacht zur Gewissheit. Eine aufgebrachte Menge macht sich auf die Jagd nach dem flüchtenden Doktor. In einem Irrenhaus scheint Francis den Schausteller in die Enge getrieben zu haben, da muss er eine furchtbare Entdeckung machen: Der wahnsinnige Dr. Caligari ist der Direktor der Anstalt … Die Rahmenhandlung schafft die Doppelbödigkeit des Films: Denn Francis, der die Geschichte von Dr. Caligari erzählte, ist selbst Insasse der Nervenheilanstalt. (Filmportal.de)

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Alexandre Guérin (Melvil Poupaud) lebt mitsamt Frau und Kindern in Lyon. Mit den tragischen Ereignissen aus seiner Kindheit hat er soweit abgeschlossen – bis er eines Tages erfährt, dass eben jener Priester, der ihn zu seiner Pfadfinderzeit missbraucht hat, Jahrzehnte später immer noch mit Kindern arbeitet und so billigend in Kauf genommen wird, dass er sich weiterhin an seinen Schützlingen vergeht. Also beschließt Alexandre, sein Schweigen zu brechen und sich für die Sicherheit der unschuldigen Kinder einzusetzen. Er schließt sich mit François (Denis Ménochet) und Emmanuel (Swann Arlaud) zusammen, die ähnliche Erfahrungen wie er selbst machten und das Treiben des Priesters ebenfalls nicht weiter hinnehmen wollen. Gemeinsam treten sie für die potentiellen Missbrauchsopfer ein, die es aufgrund von Angst und Scham meist nicht aus eigener Kraft schaffen, sich den Fängen ihrer Peiniger zu entziehen. (Filmstarts.de)

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Chloé (Marine Vacth) ist 25 Jahre alt und arbeitete lange Zeit als Model, nun ist sie allerdings weitgehend erfolglos auf Jobsuche. Diese problematische berufliche Situation glaubt sie auch als Grund für die andauernden Magenschmerzen ausgemacht zu haben, die sie nun schon seit längerer Zeit quälen. Um die ihrer Meinung nach durch psychische Probleme verursachten Beschwerden loszuwerden, beginnt sie eine Therapie bei Paul (Jérémie Renier). Nach nur wenigen Sitzungen beenden er und Chloé jedoch die Behandlung, denn sie haben sich ineinander verliebt und werden schließlich auch ein Paar. Damit sind Chloés Probleme erst einmal Geschichte – bis sie eines Tages entdeckt, dass Paul etwas vor ihr verheimlicht. Schnell stellt sie fest, dass Paul einen Zwillingsbruder namens Louis (ebenfalls Jérémie Renier) hat, der vom Charakter komplett anders ist als Paul, aber ebenfalls als Psychotherapeut arbeitet. Sie beginnt, sich auch mit Louis zu treffen… (Filmstarts.de)

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Frantz (Anton von Lucke) ist als Soldat in den Ersten Weltkrieg gezogen und nicht mehr lebendig von dort zurückgekehrt. Besonders Anna (Paula Beer) hat schwer mit diesem Verlust zu kämpfen. In dem kleinen Dorf in Deutschland, in dem sie lebt, besucht sie jeden Tag im Angedenken an ihren geliebten Verlobten dessen Grab, in dem Wissen, dass Franz in Frankreich getötet wurde.

Eines Tages gesellt sich jedoch ein Fremder zu Anna und sucht ebenfalls Frantz‘ letzte Ruhestätte auf: Es ist der geheimnisvolle junge Franzose Adrien (Pierre Niney). Sein plötzliches Auftauchen sorgt in Annas Heimatdorf für Aufsehen und unvorhersehbare Reaktionen. Schließlich haben die Deutschen den Krieg gegen Frankreich verloren. Was will der unbekannte Franzose also hier? Kann es am Ende sein, dass die beiden Feinde unterschiedlicher Nationen entgegen aller Wahrscheinlchkeit eine Freundschaft verband? 

Frantz ist ein Remake des Film Der Mann, den sein Gewissen trieb (OT: Broken Lullaby) von Ernst Lubitsch aus dem Jahr 1932. (ES) (moviepilot.de)

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Laura (Isild Le Besco) stirbt in jungen Jahren an einer tragischen Krankheit und hinterlässt eine kleine Tochter namens Lucie und ihren am Boden zerstörten Ehemann David (Romain Duris). Lauras bestürzte beste Freundin Claire (Anaïs Demoustier) macht es sich daraufhin zur Aufgabe, dem Witwer in der Trauerphase beizustehen und ihn auch bei seinen Vaterpflichten tatkräftig zu unterstützen. David selbst hingegen versucht, die plötzliche Abwesenheit von Lucies Mutter zu kompensieren, indem er seine feminine Seiten entfaltet, die er sein Leben lang vor der Außenwelt versteckt gehalten hatte. Als Claire diesen plötzlichen inneren wie äußeren Wandel Davids mitbekommt, ist sie zuerst schockiert. Doch ihr wachsendes Interesse an seinem Geheimnis lässt die neue Situation bald immer vertrauter werden… (Filmstarts.de)

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Im Sommerurlaub, wenige Tage vor ihrem 17. Geburtstag, schläft die hübsche Isabelle (Marine Vacth) das erste Mal mit einem Jungen. Für viele Mädchen ein großes Ereignis, lässt sie diese Nacht jedoch völlig kalt. Dennoch erkennt sie die Möglichkeiten, die der Austausch körperlicher Zärtlichkeiten ihr bietet: Mit Beginn des Schuljahres verabredet sie sich mit meist älteren Männern, die sie für Sex bezahlen. 300 Euro pro Nacht lassen es sich die Männer kosten. Während Isabelle an immer mehr Geld kommt, ahnen weder Eltern noch Freunde etwas von ihrem Doppelleben. Nach einem tragischen Zwischenfall kann sie ihr Geheimnis jedoch nicht mehr verbergen und ihre Nachmittagsbeschäftigung fliegt auf. Da Isabelle selbst nicht dazu Stellung bezieht, sondern beharrlich schweigt, ergeht sich ihre Mutter (Géraldine Pailhas) vornehmlich in Selbstvorwürfen. (Filmstarts.de)

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Ihre Arbeit in Köln ist verdammt anstrengend, also nimmt sich die Notärztin Rike (Susanne Wolff) eine Auszeit. Ganz allein will sie von Gibraltar aus auf einem Motorsegelboot zur Atlantikinsel Ascension fahren. Das Wetter ist zwar nicht besonders gut, aber dennoch verläuft der Trip erst mal ohne Zwischenfälle – bis ein starker Sturm zu wüten beginnt. Danach entdeckt Rike vor der afrikanischen Küste ein Fischerboot, das nicht mehr manövriert werden kann und auf dem Dutzende Flüchtlinge festsitzen. Zunächst bleibt die Seglerin auf Abstand, weil sie die Sorge hat, von den Menschen auf dem anderen Boot mit in den Tod gerissen zu werden. Sie funkt die Küstenwache und andere Schiffe um Hilfe an – aber nichts passiert. Rike entscheidet sich, zumindest einen der verzweifelten Menschen bei sich aufzunehmen: den Teenager (Gedion Oduor Wekesa)… (Filmstarts.de)

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Das Leben des jungen Libanesen Zain (Zain Al Rafeea) ist chaotisch. Denn der 12-Jährige (zumindest wird er auf dieses Alter geschätzt) sitzt schon im Gefängnis. Es wird ihm vorgeworfen jemanden niedergestochen zu haben. Nun verbüßt er seine Strafe in einer Jugendhaftanstalt in Beirut. Seine Eltern (Kawthar Al Haddad und Fadi Kamel Youssef) sieht er vor Gericht wieder, aber nicht, weil sie gekommen sind, um ihren Sohn zu unterstützen, sondern weil Zain sie verklagt hat. Der Grund: Sie haben ihn in diese Welt gesetzt. Nun will er verhindern, dass seine Eltern weitere Kinder bekommen, die auch in diese schreckliche Welt voller Chaos und Krieg hineingeboren werden. Also schildert Zain dem Richter seine dramatischen Lebensumstände und lässt dabei keine Details aus. Er erzählt von seiner großen Familie, die unter ärmsten Bedingungen auf wenigen Quadratmetern miteinander lebt und er erzählt davon, wie sein Vater eines Tages Zains geliebte Schwester Sahar (Haita Izam) verkaufte… (Filmstarts.de)

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Als Lara an einer renommierten Ballettschule aufgenommen wird, kommt sie ihrem Traum von einer Karriere als Tänzerin immer näher. Doch Lara, mitten in der Pubertät, muss sich auch mit ihrem Körper auseinandersetzen. Denn sie wurde als Junge geboren. „Girl“, der Debütfilm von Regisseur Lukas Dhont, erzählt auf sensible und respektvolle Art und Weise die Geschichte eines Transgender-Mädchens. Eine Kritik. (mdr.Kultur)

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In der verschlafenen Kleinstadt Centerville stimmt irgendetwas nicht: Der Mond hängt groß und tief am Himmel, die Stunden des Tageslichts werden unvorhersehbar und die Tiere zeigen allmählich ungewöhnliche Verhaltensweisen. Doch niemand kann sich erklären, warum das so ist. Die Berichte aus den Nachrichten zeichnen ein beängstigendes Bild und Wissenschaftler sind besorgt. Obwohl in der Stadt seltsame Dinge vorgehen, sieht niemand die mysteriösen und gefährlichen Auswirkungen voraus, die Centerville bald plagen werden: Die Toten sterben nicht – sie erheben sich aus ihren Gräbern, greifen die Lebenden brutal an, fressen sie und versetzen die Bürger der Stadt in Angst und Schrecken. Jeder muss nun um sein Überleben kämpfen und die mutigen Polizisten Ronnie Peterson (Adam Driver), sein Vater Cliff Robertson (Bill Murray) und Mindy Morrison (Chloë Sevigny), tun ihr bestes um den Bürgern als Freund und Helfer beizustehen, sind aber völlig überfordert. Der Vater hat keinen Plan, was vor sich geht, der Sohnemann aber weiß Bescheid: Zombies! Offenbar versuchen die Untoten, all das zu machen, was sie auch als Lebende am liebsten getan haben. Zum Beispiel Kaffeetrinken… (Filmstarts.de)

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