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Der iranische Staat zieht die Zügel der Oppression immer straffer an: Wer ein Kind bekommt, der bekommt ein paar nur bedingt wohlwollend gemeinte Empfehlungen hinsichtlich der Namensauswahl für den Nachwuchs. Wer sich „falsch“ anzieht, bekommt in den Beamtenstuben des Landes den Modekopf gewaschen. Der Staat steht über allem – selbst der Logik.

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Iran 2001: Die Journalistin Rahimi (Zar Amir Ebrahimi) aus Teheran taucht in die berüchtigtsten Vororte der Heiligen Stadt Mashhad ein, um in einer Reihe von Frauenmorden zu recherchieren. Sie stellt schnell fest, dass die örtlichen Behörden es nicht eilig haben, den Fall gelöst zu sehen. Die Verbrechen sollen von einem einzigen Mann begangen worden sein, der behauptet, die Stadt von ihren Sünden zu reinigen, indem er nachts Prostituierte angreift. Doch nachdem er mehrere Frauen ermordet hat, verzweifelt der Serienmörder Saeed (Mehdi Bajestani), den alle den „Spinnenmörder“ nennen, zunehmend an dem mangelnden Interesse der Öffentlichkeit an seiner göttlichen Mission. Doch auch Rahimi wird schnell auf den Boden der Tatsachen geholt, als sie feststellt, dass der Frauenmörder von vielen Bewohnern der Stadt gefeiert wird und seine Verurteilung alles andere als sicher ist.

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Der hoch verschuldete Rahim (Amir Jadidi) traut seinen Augen nicht, als seine Freundin auf einmal mit einer Handtasche voller Goldmünzen vor ihm steht. Für ihn ist klar: Das kann kein Zufall sein, das ist ein Wunder! Nun kann er endlich einen Teil seiner Schulden abbezahlen und seine Freundin heiraten sowie mehr Zeit mit seinem Sohn verbringen. Aber so weit kommt es nicht. Mit der Zeit bekommt es Rahim mit seinem schlechten Gewissen zu tun und er beschließt, den Besitzer der Tasche ausfindig zu machen. So wird er plötzlich in den sozialen Netzwerken und sogar im Fernsehen als moralischer Held gefeiert – aber trotz seiner guten Absichten führt eine kleine, eigentlich unbedeutende Notlüge dazu, dass sein guter Ruf genauso schnell zerstört wird, wie er zuvor aus dem Nichts entstanden ist…

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Ganze 20 Jahre kocht Eugénie (Juliette Binoche) bereits für den berühmten Gastronomen Dodin Bouffant (Benoît Magimel). Nach dieser langen Zeit ist aus ihrer anfänglich rein geschäftlichen Beziehung mehr geworden. Aus der gemeinsamen Liebe für gutes Essen entstand eine warmherzige Liebe füreinander. Dodin möchte Eugénie schließlich zu seiner Frau machen. Doch sie denkt erstmal gar nicht ans Heiraten und möchte sich ihre Freiheit bewahren. Also heckt Dodin einen verführerischen Plan aus, für die er sich selbst an den Herd stellen muss…

Adaption des Romans „La Vie et la passion de Dodin-Bouffant, gourmet“ von Marcel Rouff.

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Die renommierte Schriftstellerin Marianne (Juliette Binoche) arbeitet an einem neuen Buch über die wenig beachtete Arbeiterschicht, die Menschen, die gerade genug zum Überleben verdienen und dennoch die Welt am Laufen halten. Also reist sie in die raue nordfranzösische Hafenstadt Caen und gibt sich im Jobcenter als arbeitslose, geschiedene Frau aus, die verzweifelt auf der Suche nach einem Job ist. Sie findet eine Stelle als Putzfrau und lernt dabei eine Reihe anderer Frauen kennen, die denselben Knochenjob machen. Doch schon bald belastet Mariannes wahre Identität die aufkeimende Freundschaft zu der alleinerziehenden Mutter Christèle (Hélène Lambert) und den anderen…

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Jean (Vincent Lindon) und Sara (Juliette Binoche) leben seit zehn Jahren zusammen. Als sie sich kennenlernten, teilte Sara ihr Leben mit François (Grégoire Colin), Jeans bestem Freund und seinem großen Fan aus der Zeit, als Jean als Profi Rugby spielte. Jean und Sara lieben sich. Eines Tages sieht Sara François auf der Straße. Er bemerkt sie nicht, aber sie wird von dem Gefühl überwältigt, dass sich ihr Leben plötzlich ändern könnte. Zum ersten Mal seit Jahren nimmt François wieder Kontakt zu Jean auf und schlägt ihr vor, wieder zusammenzuarbeiten. Daraufhin setzt sich eine unkontrollierbare Spirale in Gang…

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In den Tiefen des Weltalls, weit entfernt von unserem Sonnensystem, leben Monte (Robert Pattinson) und seine kleine Tochter Willow (Jessie Ross) gemeinsam auf einem ramponierten Raumschiff, dessen Besatzung vor einiger Zeit noch aus vielen verurteilten Schwerverbrechern bestand, die sich mit einer gefährlichen Mission von ihren Strafen freikauften. Mit Experimenten wurden sie von der wahnsinnigen Reproduktionswissenschaftlerin Dibs (Juliette Binoche) gequält, bei denen bis auf Monte und Willow alle ums Leben kamen. Monte ist ein stiller Mann, der sich eine harte Selbstdisziplin auferlegt hat. Doch wenn er mit seiner Tochter zusammen ist, wird aus ihm ein zärtlicher Versorger. Nun sind die beiden die letzten Überlebenden der Crew und nähern sich in völliger Isolation ihrem letzten unausweichlichen Ziel: einem schwarzen Loch und damit auch dem Ende von Zeit und Raum.

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Die Künstlerin Isabelle (Juliette Binoche) lebt in Paris und ist dort umgeben von Menschen, aber trotzdem einsam. Über einen Mangel an beruflichem Erfolg und Anerkennung kann sie sich nicht beklagen, in der Liebe läuft es für sie jedoch weit weniger gut – zu hoch sind ihre Ansprüche an mögliche Kandidaten, zu unterschiedlich die Erwartungen an eine Beziehung, zu unbefriedigend erscheinen ihr die Männer, mit denen sie Affären hat – ob es ein Banker (Xavier Beauvois) ist, ein Schauspieler (Nicolas Duvauchelle), ein sensibler Künstler (Alex Descas) oder ein Arbeiter (Paul Blain). Isabelle weiß nicht weiter und wendet sich schließlich an den Wahrsager Denis (Gérard Depardieu), in der Hoffnung, dass dieser ihr die Frage beantworten kann, ob es die wahre Liebe überhaupt gibt…

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Vor 24 Jahren verlies Nora (Greta Lee) als zwölf Jahre altes Mädchen mit ihren Eltern Korea und damit auch ihren Jugendfreund Hae Sung (Teo Yoo). Zwölf Jahre später fanden sich die beiden über das Internet wieder. Doch zu mehr als täglichen Nachrichten und stundenlangen Video-Calls kam es nie. Sie wollte ihre neue Heimat in New York, wo sie gerade als Dramatikerin erste Schritte wagte, nicht verlassen. Ihn zog es durch sein Maschinenbaustudium für ein Auslandssemester nach China und nicht in die USA. Doch nun kommt Hae Sung für eine Woche nach New York, wo Nora allerdings bereits seit sieben Jahren glücklich mit Arthur (John Magaro) verheiratet ist…

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In Lahore leben Haider (Ali Junejo) und seine Frau mit der gesamten Familie seines Bruders auf engstem Raum zusammen. In diesem Haus, in dem jeder unter den Blicken der anderen lebt, wird Haider aufgefordert, einen Job zu finden und Vater zu werden. Seine Frau arbeitet als Kosmetikerin und er kümmert sich um seine Nichten und um seinen Vater. Er gibt dem Druck nach und begibt sich auf die Suche nach einem Job. An dem Tag, an dem er eine Stelle in einem Kabarett findet, fällt seine Aufmerksamkeit sofort auf die transsexuelle Tänzerin Biba (Alina Khan). Als sich aus anfänglicher, harmloser Faszination Gefühle entwickeln, ist Haider zwischen den Anforderungen, die auf ihm lasten, und dem unwiderstehlichen Ruf der Freiheit hin- und hergerissen.

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