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Inspiriert von Florence Nightingales Methoden von vor 150 Jahren, praktiziert ein kleines Pflegeheim namens Dagmarsminde in Dänemark eine umstrittene Behandlung für Menschen mit Demenz: „Umsorgung“, ein Rezept aus Umarmungen, Gesprächen, Augenkontakt, Kuchen und Cocktails. Das Personal verlagert den Schwerpunkt von der Medizin auf die Pflegebehandlung und verbessert die Lebensqualität der Bewohner durch die Förderung eines Gemeinschaftsgefühls, das das Leben feiert, Trost schafft und die Konversation fördert. (Filmstarts.de)

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Der Nationalpark Bayerischer Wald hat sich eine ganz besondere Philosophie auf die Fahne geschrieben: Sie lassen die Natur einfach Natur sein. Was einst nur eine Vision war, wurde im Laufe der Zeit trotz heftigen Widerstandes zu einem Vorzeigeprojekt. Der Mensch greift in diesem Naturschutzgebiet nicht mehr ein, sodass aus den ehemaligen Wirtschaftswäldern ein richtiger Urwald geworden ist. Mittlerweile beherbergt der Wald ein einzigartiges Ökosystem und wurde für viele Arten zu einem einzigartigen Rückzugsort. Die Filmemacherin Lisa Eder begleitet die vielen Menschen, die Jahr für Jahr den Wald besuchen und ergründen wollen, warum wir mehr wilde Natur brauchen und was wir von ihr lernen können. (Filmstarts.de)

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Die kleine Elli (Lena Watson) ist kein gewöhnliches Mädchen, denn im Grunde ist sie überhaupt kein Mensch: Sie ist ein Sexroboter, den ihr Erbauer Georg (Dominik Warta) nach dem Aussehen seiner verschwundenen menschlichen Tochter Elli (Jana McKinnon) geschaffen hat. Obwohl sie nur eine mechanische Kopie ist, liebt Georg seine Robotor-Tochter über alles. Doch dann verschwindet eines Tages auch die Roboter-Elli in den Wald, wo auch die echte Elli, verschwand… (Filmstarts.de)

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Die Erfindung des Mobiltelefons hat im gesellschaftlichen Leben viel verändert: Als im Jahr 2008 die ersten Menschen staunend durch ihr iPhone scrollten, entschied sich ein ehemaliger Biologe, besser bekannt als „Doc“, dazu, die letzte Polaroid-Fabrik zu retten. Das Unternehmen scheiterte zunächst kläglich, aber er gab nie auf. Was folgt, ist eine äußerst inspirierende Geschichte von seiner Reise in eine weltweite Gemeinschaft von Gläubigen, die sich dem analogen Traum verschrieben haben, einschließlich Kalligrafen, Vinyl-Liebhabern und Moleskine-Buchbindern. Analog gelangt er zu einem der unwahrscheinlichsten Orte von allen: dem Silicon Valley. (Filmstarts.de)

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Im 17. Jahrhundert wird die italienische Nonne Benedetta (Virginie Efira) in ihrem Konvent in der Toskana von schrecklichen Visionen heimgesucht. Diese sind nicht nur von religiöser, sondern auch von erotischer Natur. Eine ihrer Mitschwestern, Bartolomea (Daphne Patakia), steht ihr in ihrer Verstörung zur Seite und aus der freundschaftlichen Beziehung entwickelt sich langsam eine romantische Liebesaffäre. Derartige amouröse Verhältnisse sind unter Ordensschwestern natürlich strengstens verboten. Würde die Äbtissin (Charlotte Rampling) oder der Nuntius (Lambert Wilson) von den beiden Frauen Wind bekommen, gäbe es einen handfesten Skandal, der die Kirche erschüttern könnte. Zunächst gelingt die Geheimhaltung auch und Benedetta lässt sich in fast schon mystischer Ausformung verehren. Doch schon bald wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt – und erneut auf eine harte Probe gestellt… (Filmstarts.de)

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Die drei Pariser Polizisten Virginie (Virginie Efira), Erik (Grégory Gadebois) und Aristide (Omar Sy) sind gezwungen, einen ungewöhnlichen Auftrag anzunehmen: Um seine Abschiebung zu vollziehen, müssen sie einen Asylbewerber aus Tadschikistan zum Flughafen fahren. Auf dem Weg dorthin erkennt Virginie, dass ihr Inhaftierter den Tod riskiert, wenn er in sein Land zurückkehrt. Angesichts dieser unerträglichen Gewissheit versucht sie, ihre Kollegen davon zu überzeugen, ihn fliehen zu lassen.

Basiert auf dem gleichnamigen Roman von Hugo Boris, der in Deutschland unter dem Titel „Die Polizisten“ erschien. (Filmstarts.de)

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Die Männer Bertrand (Mathieu Amalric), Marcus (Benoît Poelvoorde), Simon (Jean-Hugues Anglade), Laurent (Guillaume Canet), Thierry (Philippe Katerine), John (Félix Moati), Basile (Alban Ivanov) und Avanish (Balasingham Thamilchelvan) befinden sich im besten Alter und doch mitten in einer schwierigen Sinneskrise. Um dieser zu entkommen, greifen sie auf eine ungewöhnliche Methode zurück und gründen kurzerhand das erste männliche Snychronschwimmteam der örtlichen Badeanstalt. Von nun an sind die Männer mit Badekappe und Badehose bewaffnet und wollen sie es auch mit der internationalen Konkurrenz im Wasserballett aufnehmen. Angefeuert und gedrillt wird das Team von den zwei Trainerinnen Delphine (Virginie Efira) und Amanda (Leïla Bekhti), die ebenfalls mit ihren Lebensumständen zu kämpfen haben. Trotzdem sie dem Spott und der Skepsis ihrer Mitmenschen ausgesetzt sind, wagen die Synchronschwimmer den Sprung in ein Abenteuer, bei dem sie nicht nur ihre Krisen überwinden, sondern auch über sich hinauswachsen.(Filmstarts.de)

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Victoria, Anwältin und alleinerziehende Mutter von zwei Mädchen, befindet sich in einem emotionalen Tief. Ihr Therapeut, ihre Wahrsagerin und ihre vielen One-Night-Stands können ihr nicht mehr weiterhelfen. Sie beginnt die Kontrolle über ihr Leben zu verlieren. Doch dann taucht Samuel auf … – Justine Triets Komödie erhielt 2017 fünf César-Nominierungen.

Victoria ist Anwältin und alleinerziehende Mutter von zwei Mädchen. Sie befindet sich in einem emotionalen Tief, deshalb nimmt sie Therapiestunden und lässt sich von einer Wahrsagerin die Zukunft voraussagen. Ihre sexuelle Unzufriedenheit versucht sie durch One-Night-Stands zu stillen. Doch all dies scheitert. Als dann auch noch ihr Babysitter abspringt, steht sie kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Ihre Freundin Sophie springt ein, und Victoria feiert die Hochzeit ihres Freundes Axel mit. Dort trifft sie ihren ehemaligen Klienten Samuel wieder. Sie hat ihn vor einiger Zeit verteidigt, als er wegen Drogenhandels angeklagt war. Jetzt hat er sein Leben wieder im Griff und möchte genau wie Victoria Anwalt werden. Er ist auf der Suche nach einem Praktikum, doch sie lehnt zunächst ab. Als sie dann ihren besten Freund Vincent, der wegen versuchten Mordes an seiner Freundin Eve angeklagt wird, vor Gericht verteidigt, stellt sie Samuel als ihren Mann im Hintergrund ein: Er passt auf die Kinder auf, macht den Haushalt, möchte aber auch von Victoria und ihrer Arbeit als Anwältin lernen. Gleichzeitig kämpft Victoria an einer neuen Front: Ihr Ex-Mann David veröffentlicht intime Details über sie und ihre Arbeit, so dass sie ihn wegen Rufschädigung verklagen muss. Und dann wird Victoria auch noch für eine Weile suspendiert. Ihr Leben ist das reinste Chaos. Kann Samuel ihr helfen? (arte.tv)

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Seit dem Tod ihres Mannes kümmert sich Louise (Virginie Efira) allein um ihre beiden Kinder Emma (Lucie Fagedet) und Felix (Léo Lorléac’h), bewirtschaftet außerdem noch den familiären Birnen- und Lavendelhof in der Provence. Sie kümmert sich um die Ernte und backt exzellenten Birnenkuchen, hat aber trotzdem Probleme, ihren Kredit bei der Bank zu bedienen. Die wirtschaftliche Zukunft ist düster, als Louise eine folgenreiche Begegnung hat: Aus Versehen fährt sie vor ihrem Haus einen Fremden an: Pierre (Benjamin Lavernhe). Er ist ordentlich, extrem ehrlich, sensibel und lebte bisher zurückgezogen und eigenbrötlerisch. Doch er geht aus sich heraus, wann immer er Zeit mit Louise verbringt – und das tut er fortan öfter, da er sehr gut mit Zahlen umgehen und der Witwe darum mit ihrem Betrieb helfen kann. Pierre freut, dass er so etwas wie ein Zuhause gefunden hat. Louise jedoch will ihn nicht zu nahe an sich heranlassen, sie leidet nach wie vor unter dem Verlust ihres Ehemanns… (Filmstarts.de)

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Drama von Altmeister Pedro Almodóvar um zwei Frauen, die am selben Tag ein Kind bekommen.

Janis (Penelope Cruz) und Ana (Milena Smith) sind gleichzeitig schwanger und treffen sich auf der Entbindungsstation im Krankenhaus. Beide sind zu diesem Zeitpunkt Single und wurden ungewollt schwanger. Während Janis im fortgeschrittenen Alter keine Reue zeigt und sich auf ihr Kind freut, ist Ana ihr komplettes Gegenbild. Sie ist verängstigt und geradezu traumatisiert von der bevorstehenden Geburt.

Obwohl sie nur wenige Worte auf der Entbindungsstation miteinander wechseln, sind ihre Leben doch für immer miteinander verbunden, als die Kinder am selben Tag zur Welt kommen. Aus dem Zufall heraus treffen sie sich in der Mutterschaft wieder und ihre Beziehung zueinander wird komplexer. Ihre Leben werden für immer verändert sein. Zur gleichen Zeit setzt sich Janis mit ihrer Familienhistorie auseinander und will dafür das Grab ihres Großvater exhumieren, wofür sie jedoch eine Genehmigung von der Gemeinde benötigt. (kino.de)

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